Rebar Ahmed, Innenminister der Regionalregierung Kurdistans, besuchte am 16. Januar Wien, um an einer Reihe hochrangiger Treffen teilzunehmen, die der Stärkung der Zusammenarbeit mit österreichischen und europäischen Partnern dienten. Im Zentrum des Besuchs standen Gespräche mit dem österreichischen Innenminister Gerhard Karner.
Austria, KRG Agree to Strengthen Security Cooperation Against Trafficking and Smuggling
Regional developments were also high on the agenda, with Karner stressing that the current situation in the Middle East underscores the importance of close coordination to preserve stability.… pic.twitter.com/TmfGKHn85C
— Kurdistan 24 English (@K24English) January 16, 2026
Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Verbesserung der Zusammenarbeit vor Ort zur Bekämpfung von Menschenhandel und Drogenschmuggel, der Ausbau des Informationsaustauschs und die Bewältigung gemeinsamer Sicherheitsherausforderungen angesichts der regionalen Instabilität. Beide Seiten betonten die Bedeutung koordinierter Maßnahmen zur Stärkung der internationalen Sicherheit und zum Schutz der Bürger sowohl in Österreich als auch in der Region Kurdistan.
Während des Besuchs wurde auch die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Zentrum für Migrationspolitikentwicklung (ICMPD) durch die laufende Arbeit mit dem Gemeinsamen Krisenkoordinierungszentrum (JCC) bekräftigt, darunter der Betrieb von Migrantenressourcenzentren in Erbil und Sulaymaniyah sowie gezielte Initiativen zum Kapazitätsaufbau.
Kurdistan Region, Austrian Migration Policy Center Sign Cooperation Memorandum.
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Die Gespräche mit der Führung des ICMPD, darunter der Generaldirektorin Susanne Raab, unterstrichen die fortgesetzte Zusammenarbeit in den Bereichen Migrationsmanagement, Wiedereingliederungshilfe und institutionelle Entwicklung, die den umfassenderen Sicherheitsdialog zwischen der Region Kurdistan und Österreich ergänzt.
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